Richard Progl, Stadtrat der Bayernpartei, stellt Oberbürgermeister Christan Ude im Nachgang zur erfolglos verlaufenen Olympiabewerbung Münchens folgende Fragen:

1. welche Kosten die Bewerbung Münchens um die Olympischen Winterspiele 2018 für die Landeshauptstadt insgesamt verursacht hat, sowie insbesondere die Kosten für:
a) prominente Werbeträger
b) Reisen von IOC-Mitgliedern zu den Austragungsstätten und sonstige Kosten, die direkt durch das IOC verursacht wurden
c) Werbematerial (Flaggen, Flugblätter, Aufkleber für öffentliche Fahrzeuge und Taxis etc.)
d) Werbe- und Informationsveranstaltungen, Präsentationen, Anzeigen in Medien

2. welche dieser Kosten – abgesehen von der durch den Herrn Oberbürgermeister in der Presse geäußerten vagen Hoffnung auf mehr Touristen in München – irgendeinen bleibenden Wert für die Landeshauptstadt mit sich bringen.

Begründung:

Mit der Entscheidung des IOC, die Winterspiele 2018 nicht nach München zu vergeben, stellt sich die Frage, welche Kosten für die Bewerbung insgesamt angefallen sind und ob diese noch einen nachhaltigen, nicht-olympischen Effekt haben.

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